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Wie viele von euch bereits mitbekommen haben, wird aktuell lautstark das Thema "Werbung", und wie man damit umzugehen hat, diskutiert. Die Verunsicherung unter den Bloggern ist mittlerweile groß, da die Umsetzung nicht so durchsichtig ist, wie wir "Nichtjuristen" es eigentlich bräuchten. Aus diesem Grund deklariere ich zukünftig bestimmte Details meiner Rezensionen, auch wenn ich keinerlei kommerziellen Zweck damit verfolge und auch noch nie eine monetäre Gegenleistung dafür erhalten habe. Aber ihr wisst ja: Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste. Alternativ bliebe mir, aus Angst meinen Blog zu schließen! Da jedoch mein Herz daran hängt,
kennzeichne ich hiermit gemäß § 2 Nr. 5 TMG folgende Inhalte als Werbung:
In meinen Beiträgen finden sich (zu informativen Zwecken) Links zu Verlagen und Autoren, sowie zu Büchern auf der Webseite des jeweiligen Verlags bzw. Autors.

Dienstag, 27. Dezember 2016

Wie ich dich sehe

Quelle: Carlsen
Wie ich dich sehe 

von Eric Lindstrom  

Originaltitel: Not if I see you first 
Originalverlag: Poppy, Hachette Book Group, NY 2016
aus dem Englischen von: Katarina Ganslandt

Erscheinungstermin: 25. November 2016 
352 Seiten, ab 14 Jahren, 
ISBN: 978-3-551-58347-5 
€ 16,99 [D] € 17,50 [A] 
ebook € 11,99 [D] € 11,99 [A]  


Verlag: Carlsen






der Autor: 

Eric Lindstrom hat viele Jahre als Game Designer, Art Director und Autor in der Unterhaltungsindustrie gearbeitet und wurde dann Vor- und Grundschullehrer. Er lebt mit seiner Frau und mehreren Katzen an der Westküste der USA. 


Klappentext:

»Ich bin wie du mit geschlossenen Augen, nur schlauer!« Das ist Parkers Credo, und sie hat strenge Regeln aufgestellt, wie sie behandelt werden will. Seit der Trennung von ihrem Freund Scott und dem Tod ihres Vaters verlässt sie sich nur noch auf sich selbst. Für jeden Tag, an dem sie nicht heult, gibt sie sich einen Goldstern. Sie trainiert fürs Laufteam – okay, sie ist blind, aber ihre Beine funktionieren ja. Und sonst hält sie sich die meisten Leute mit Ruppigkeit vom Hals. Bis Scott ihrer Liebe doch noch eine Chance geben will …  


Zitate:
"Eigentlich bin ich die ungekrönte Königin der Kunst, es mir am Arsch vorbeigehen zu lassen, was andere Leute über mich denken." Seite 12
"Klingt nach Footballspieler oder irgendeinem anderen Sportidioten. Aber das behalte ich erst mal nur als vorläufige Arbeitshypothese im Hinterkopf, während ich auf weitere Hinweise warte.Seite 16
"Die Kombination aus blinder Mensch, Treppenstufen und Autos jagt Sehenden höllische Angst ein, obwohl im Grunde kaum was passieren kann.Seite 20
"Vielleicht kann ich ja das Schöne vom Schlimmen trennen und wieder so erleben, wie es sich damals angefühlt hat, als das Glück noch pur war, bevor alles kaputtging..." Seite 106

Charakter:

Parker ist ein junges Mädchen, das die schwersten Schicksalsschläge einstecken musste, die man sich vorstellen kann.
Zuerst verlor sie bei einem Autounfall als Kind ihre Mutter, ihr Augenlicht und kurz nach dem 16. Geburtstag auch noch ihren Vater.
Doch statt zusammenzubrechen, wie man das erwarten würde, versucht sie stark zu sein und sich nicht unterkriegen zu lassen.
Für jeden Tag ohne Tränen gibt sie sich einen Stern, ihre blinden Augen bedeckt sie durch Augenbinden mit Dingen wie schwarzen Kreuzen oder lachenden Smileys über den Augen.
Aber kann sie diese Stärke auf Dauer aufrecht erhalten?


Meinung:

Gleich zu Beginn erfahren wir, dass Parker kürzlich ihren Vater verlor, aber auch, dass sie es sich trotz ihrer nutzlosen Augen nicht nehmen lässt, zu laufen.
Das Leben ist alles andere als einfach, denn abgesehen von ihren Verlusten, ist auch noch ihre Tante mit ihrer kompletten Familie zu ihr ins Haus gezogen. Man kann sich vorstellen,
dass das für ihren Cousin und ihre Cousine auch nicht gerade leicht war…
Und als wäre das alles noch nicht genug, taucht plötzlich ihr ehemaliger bester- und gleichzeitig Exfreund Scott durch eine Schulschließung wieder in ihrem Leben auf. Nach einer für Parker unheimlich großen Enttäuschung, ist er so ziemlich der letzte, den sie „sehen“ will.
Aber zum Glück sind da ja auch noch ihre Freundinnen Molly, Faith und Sarah, die ihr in mancher Situation zur Seite stehen.

Das erste was mir auffiel als ich das Buch in die Hand nahm, ist, dass der Titel auf dem Schutzumschlag zusätzlich in Brailleschrift vorhanden ist. Das fand ich süß, hätte mir jedoch noch besser gefallen, wenn die Kapitelüberschriften im Buch nicht nur in Braille gedruckt, sondern tatsächlich auch die entsprechende Prägung zu erfühlen gewesen wäre.  
Durch die vorherrschende Ich-Perspektive, sowie den gelungenen Eindruck den wir aus Parkers Gefühls-und Gedankenwelt erhalten, fiel es mir als Leser unheimlich leicht, mich in den Charakter einzufühlen.
Gerade auch ihre sarkastische, impulsive und direkte Art macht viel Spaß, wenn sie diese in Konversationen mit ihren Freunden unter Beweis stellt. Sie möchte nicht wie eine hilfsbedürftige Behinderte behandelt werden, was sie durch ihr selbst erstelltes Regelwerk auch gut zum Ausdruck bringt J
Aber das ist noch lange nicht alles, was den Leser erwartet. Denn diese Geschichte ist definitiv tiefgründiger, als man auf den ersten Blick erwartet. So erleben wir zum Beispiel Parkers Emotionen, die oftmals einen in sich krassen Kontrast darstellen. Denn nicht selten wird natürlich ihr Selbstbewusstsein und ihre Stärke von Trauer und Verletzlichkeit überlagert. Ich gebe zu, dass ich einige Male zwischen Lachen und Tränchen hin- und hergerissen war ;)
Die Probleme denen Parker unter anderem im Alltag, aber auch im zwischenmenschlichen Bereich begegnen, lassen den Leser definitiv nicht kalt und schwingen bei mir auf jeden Fall noch nach. Gerade das Thema „Umgang mit Behinderten“ ist ja leider oftmals ein heikles und bereitet vielen Menschen Probleme.

Von mir bekommt "Wie ich dich sehe" jedenfalls eine klare Leseempfehlung, denn ihre Geschichte ist sowohl traurig sowie schön zugleich und schneidet im Kontext auch viele weitere ernste Themen wie Verlust, Enttäuschung und Misstrauen an, aber ebenso Freundschaft, Mut und Liebe.
Definitiv ein kleines Schätzchen im Buchregal!  


mein Fazit: 
                                 5 von 5 Sternen


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Sonntag, 25. Dezember 2016

Die zweite Finsternis

Quelle: Papierverzierer
Die zweite Finsternis 
von E. S. Schmidt  

Erscheinungstermin: Dezember 2016 


Taschenbuch, 480 Seiten
ISBN: 978-3959621120 
 
EURO 14,95 [D] 
ebook EURO 2,49 [D]  


Verlag: Papierverzierer







Klappentext:

In der Endlosigkeit der kanadischen Wälder stürzt ein außerirdisches Schiff ab und entlässt seine gefährliche Fracht: Reaper – telepathische Raubechsen, groß wie Löwen, mit enormer Reproduktionsfähigkeit und unersättlichem Hunger.

Hinter hohen Mauern, zusammengedrängt in den ehemaligen Metropolen, harren die letzten Menschen aus. Die einzigen, die sich den Reapern entgegenstellen können, sind genetisch optimierte Krieger, die in Mönchsorden zu absoluter Disziplin erzogen werden. Doch als eine Stadt nach der anderen verstummt, befürchtet Bruder Kaleb, dass sich ein noch größerer Feind erhoben hat. Ein Feind, der nicht nur die zerbrechliche, neu geschaffene Ordnung bedroht, sondern auch den einzigen Menschen, für den Kaleb sein heiliges Gelübde brechen würde.
  

Zitate:
"Dieser Mann hatte Reaper getötet. Nicht nur diese drei, sondern vermutlich unzählige davor. Er trug Narben auf Gesicht und Händen, die deutlich zeigten, welchen Gegnern er sich bereits gestellt hatte." Pos. 331

"Tag und Nacht schoben sich die Menschenmassen in gegenläufigen Strömen durch die Straßen von Philadelphia, ohne Anfang und ohne Ende, auf der Suche nach Kleidung, Nahrung, Zerstreuung." 
Pos. 1105
"Ohne die Plünderer würde all das in den Städten fehlen, die meisten dieser Dinge konnte man nicht mehr herstellen." Pos. 1189

Meinung:

Die Geschichte spielt in einer düsteren und gefährlichen Welt, in der Angst, Entbehrungen und Tod allgegenwärtig sind.
Das Leben wie wir es kannten, existiert nicht mehr. Die von den Reapern -echsenähnliche, gefährliche außerirdische Wesen- ausgehende Gefahr ist groß, denn außer den Auserwählten gibt es niemanden, der ihnen etwas entgegenzusetzen hätte.
Die Tatsache, dass die Reaper jede Absicht eines Menschen vorhersehen können, macht sie im Kampf nahezu unschlagbar, und so können ihnen eigentlich nur die Mönche etwas anhaben, indem sie ihre eigenen Gedanken abschirmen oder gar manipulieren. 
Und so kommt es, dass in der ehemaligen USA nur noch 19 bekannte befestigte Städte existieren, die den Echsen und sonstigen Gefahren trotzen. Und eigentlich war das bisher auch gut, denn die letzten Angriffe liegen über 5 Jahre zurück. Doch plötzlich sind manche Städte nicht mehr erreichbar und die Angriffe häufen sich wieder. Und, als wäre das noch nicht schlimm genug, macht es auch den Anschein, als würde irgendeine unbekannte Macht sie steuern. Wie kann das sein? Und wer hätte etwas davon?

Ich glaube am meisten ist mir die von der Autorin erschaffene Atmosphäre aufgefallen. Sie ist rundum stimmig, düster und beängstigend. Die Gefahren, denen die Protagonisten im Laufe der Geschichte entgegentreten müssen, sind vielfältig und abwechslungsreich. Denn natürlich sind in einer derartigen Zivilisation die Reaper nicht die einzigen Gegner, wie man sich vorstellen kann... 
Sie beschreibt ein Leben voller Angst, Hunger und einer Reduzierung auf das Nötigste in einem wirklich bildhaften Schreibstil, der es dem Leser ermöglicht, sich gut in die Trost- und Hoffnungslosigkeit einzufühlen.  
Actionreiche Kämpfe -die auch mal recht blutig werden ;) -, politische Machtspiele und im Wechsel verfolgte Handlungsstränge runden das Bild perfekt ab, machen die Story spannend und fesseln von der ersten bis zur letzten Seite.

Besonders gut hat mir auch gefallen, dass man bei einigen der Hauptcharaktere im Handlungsverlauf deutliche Entwicklungen feststellen kann, die stimmig und somit sehr authentisch sind. 
Und natürlich darf in einem derartigen Szenario auch die emotionale Komponente nicht zu kurz kommen ;) Hierbei muss ich jedoch sagen, dass keinesfalls zuviel Gefühl im Spiel ist. Es bleibt in einem adäquaten Maß und ist stellenweise auch von Entbehrungen geprägt, sodass es für mich nie unpassend erschien. Eine wirklich gelungene Mischung!

Eine empfehlenswerte Story über eine untergegangene Zivilisation, die mit allen Mitteln ums Überleben kämpft. Spannend, abwechslungsreich und sehr atmosphärisch!


mein Fazit: 
                                 5 von 5 Sternen



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Montag, 19. Dezember 2016

Winger

Quelle: Königskinder
Winger 
von Andrew Smith  

Originaltitel: Winger
Originalverlag: Simon&Schuster BFYR, New York
Übersetzt von Hans-Ulrich Möhring

Erscheinungstermin: 29. September 2016 
Hardcover, gebunden, 15x22cm
464 Seiten, ab 14 Jahren, 
ISBN: 978-3-551-56027-8 

D: 19,99 € | A: 20,60  
ebook D & A: 13,99 


Verlag: Königskinder




der Autor:

Ursprünglich aus Kalifornien, hat Andrew Smith in jungen Jahren die ganze Welt bereist. Bevor er anfing Bücher zu schreiben, arbeitete er als Journalist. Heute lebt er mit seiner Familie, zwei Pferden, zwei Hunden und drei Katzen in den Bergen in Südkalifornien


Klappentext:

Wenn man Ryan Dean West heißt, Klassenbester und dazu noch zwei Jahre jünger als alle anderen ist, wird einem der Kopf manchmal ins Klo gehängt. Aber Ryan Dean hat größere Sorgen: Wie soll er verhindern, dass sein neuer Zimmergenosse im Internat ihn nachts erwürgt? Noch wichtiger: Wie soll er Annie, die er wahnsinnig liebt, davon überzeugen, dass er nicht zu jung für sie ist? Ohne seinen Freund Joey aus dem Rugby-Team wäre dieses Schuljahr die Hölle. Dass Joey schwul ist, ist Ryan Dean völlig egal. Schließlich liebt er Joey. Auf total unschwule Art, versteht sich. Dann passiert das Undenkbare. Und Ryan Dean West begreift, was wirklich wichtig ist.


Zitate:
"Nichts, was auch nur entfernt nach disziplinlos oder unkonventionell roch, würde an der PM geduldet. Nicht einmal Bartwuchs. Nicht dass ich in der Beziehung irgendetwas zu befürchten hatte. Ich hatte an der PM schon Mädchen gesehen, die eher gegen diese Vorschrift verstießen als ich." Seite 22
"Ich war unheimlich erleichtert, und ich mochte Joey in dem Moment noch lieber, natürlich auf eine total unschwule Art,weil ich das Gefühl hatte, dass er für mich eintrat." Seite 55
"Nach dieser Nacht begriff ich, dass ich dort rausmusste, bevor die Warnungen meiner Freunde wahr wurden und es Chas gelang, ein Arschloch aus mir zu machen.Seite 75
"Ryan Dean West hielt tatsächlich die Hand eines weiblichen Wesens, das nicht seine Mom war." Seite 120

Meinung:

Winger, der im Internat lebt, musste kürzlich in die O-Hall umziehen. Jenen Bereich der Schule, in dem Schüler untergebracht sind, die sich etwas zu Schulden haben kommen lassen. Eigentlich passt das nicht zu ihm, denn er ist sehr intelligent, hat sogar Klassen übersprungen, aber naja, etwas ausgefressen hat er dennoch ;) 
Er hält sich für einen Loser und sein selbst gesetztes Ziel für dieses Jahr ist somit, zukünftig keiner mehr zu sein. Das wird sich jedoch -wie ihr euch denken könnt- schwierig gestalten, denn abgesehen davon, dass er ein kleiner Pechvogel ist, der kein Fettnäpfchen auslässt, ist er natürlich auch erst 14... Dementsprechend sind seine, hmmm, sagen wir mal "Prioritäten" eher sexueller Art und das gestaltet sich als recht kompliziert, wenn man eigentlich fast jedes weibliche Wesen als heiß empfindet. Doch was wäre ein Buch über einen Jungen, wenn nicht auch das ein oder andere ernstere Problemchen auftreten würde?? ;)

Winger war das erste Buch des Autoren, das bei mir einzog, aber ich kann euch sagen, dass es definitiv nicht mein letztes sein wird!
Dafür verantwortlich ist in erster Linie der oftmals schräge und stellenweise skurrile Schreibstil. Ich muss ehrlich sagen, dass ich -auch, wenn der Humor etwas infantiler ist- selten so beim Lesen gelacht habe. 
Da wäre zum Einen der Umgang mit seinen Freunden, bei dem es schonmal etwas derber zugeht. Diese Szenen triefen vor Sarkasmus, wenn sie sich z.B. gegenseitig übertrumpfen, fluchen oder einfach nur Witze reißen. Ich glaube, ich habe noch nie so viele "Fucks" gesehen, wie in dieser Geschichte! 
Abgesehen davon sind die witzigen Szenen auch oftmals von kleinen Cartoons -von Winger gezeichnet- und running Gags untermalt, die mich zugegebenerweise manchmal kalt erwischt haben und ich mein Umfeld in Folge dessen durch spontanes lautes Lachen erschreckt habe :O Dazu gibt es in der Story natürlich auch mal eine auf´s Maul, weil´s halt einfach dazu gehört :D
Natürlich muss man auf diese Art "Jungs-Humor" stehen, sonst wird man mit "Winger" wohl eher nicht auf seine Kosten kommen.
Das Ganze hat der Autor in einen Tagebuch-Style gepackt, so dass man sich sehr gut in unseren kleinen "Antiheld" einfühlen kann. Denn natürlich leidet auch er. Sein Alter, sein Loserruf und seine heimliche erste große Liebe zu Annie (seine beste Freundin, die jedoch leider schon 16 ist), lassen ihm das Leben nicht allzu leicht werden...
Aber wer jetzt denkt, Winger sei nur eine Knabengeschichte ohne Tiefgang, irrt! Denn auch wenn der Humor klar im Vordergrund steht, geht es ebenso um ernstere Themen wie Vertrauensbruch, Toleranz und Fair Play.

Ihr seht, dies ist mein 2. Königskind, und ich bin wieder verliebt!
Denn auch wenn das Buch unter der Überschrift "Sex und Liebe" läuft, ist es viel mehr als das! Winger ist irgendwie ein bisschen von allem: ein wirklich liebevoll gestaltetes Buch über das Anderssein, Freundschaft, Toler- sowie Akzeptanz, Liebe und das Erwachsenwerden. Eben viele Dinge, die wirklich wichtig sind im Leben. 

  
Vielen herzlichen Dank an den Königskinder Verlag für dieses Rezensionsexemplar!



mein Fazit: 
                                 5 von 5 Sternen



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